Kein Geld, Keine Macht, Kein Zugticket

KlausHoefler
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Kein Geld, Keine Macht, Kein Zugticket

Postby KlausHoefler » Tue May 21, 2013 10:00 pm

Kein Geld, Keine Macht, Kein Zugticket – Tag 40
http://equallife.at/kein-geld-keine-mac ... et-tag-40/

Heute morgen mußte ich ein neues Monatsticket für den Zug lösen. Mein erster weg war zum Automaten, gab alles korrekt ein und wollte anschließend mit meiner Bankomatkarte bezahlen – doch nichts ging. Mein nächster weg war dann gleich, zum Schalter, aber auch dort erklärte mir die Dame, dass hier auch nichts geht und das sie bereits weiß, dass der Automat mit Bankomat auch nicht geht – nur Bargeld ist möglich. Im Zug ist es bei uns auch nur mit Bargeld möglich zu zahlen, aber da ich kein Bargeld eingesteckt hatte, hatte ich ein Problem.

Die Schalter-Lady meinte zwar ich soll es dem Schaffner sagen, dass er mich so fahren lassen soll, aber als ich dann der Schaffner bei mir war ging´s los.
Ich begann ein wenig zu stottern und ein mulmiges Gefühl von Angst und Unsicherheit kam in mir hoch. Ich fühlte mich klein und Machtlos, da der Schaffner sehr wohl sagen hätte können – welches im Endeffekt meine Gedanken zu diesem Gefühl/Emotion die hatte, waren, das ich kein Bargeld habe ist nicht sein Problem – und ich hätte mich ja auch schon einen Tag zuvor darum kümmern können.

Diese Situation zeigt mir wie versklavt und manipuliert ich noch immer mit und ohne Geld bin – meine Definitionen zum Geld als Minderwertig & Überlegen.

Wenn ich Geld habe dann, kann mir nichts passieren, also bin ich jeder Situation im System überlegen, da ich in mir ein Gefühl von Macht & Power kreiert und mit Geld definiert habe.

Habe ich nun kein Geld in der Tasche, wo ich aber eines brauchen würde, habe ich mich mit einem Gefühl von Minderwertig verbunden und definiert.

Hier kann man sehn und bestimmt geht es den meisten Menschen so – welche Power & Macht wir dem Geld durch unsere Definitionen gegeben haben und im Gegenzug nahmen wir diese Kraft dem Leben als das was es ist – unser physischer Ausdruck – einfach weg und erlauben uns in einem Gefühlsbad von Auf und Ab´s von Emotionen & Gefühlen bewegt zu werden ohne das wir es selbst im Moment entschieden haben uns so zu bewegen. Es sind schlicht und einfach unsere Gedanken- & Verhaltensmuster die uns treiben.

Solange solche Werte in uns stecken, vernichten wir uns Selbst und diese Welt Schritt für Schritt immer mehr, weil diese illusionären Werte uns treiben, alles zu tun um Geld in der Tasche zu haben und wenn es hart auf hart kommt, sind bestimmt viele Menschen bereit ein anderes Leben zu opfern um sich selbst zu bereichern. Und das ist garnicht soweit hergeholt, wenn wir uns unsere derzeitigen Welt-Geschehnisse anschauen.

Nur, in dem wir unsere eigenen inneren Definition & Werte die wir dem Geld gaben & noch immer geben, verändern, indem wir diesen Wert entkräftigen & uns selbst nicht länger mit Geld überlegen & machtvoll fühlen sowie auch ohne Geld nicht minderwertig und machtlos fühlen, sondern einfach erkennen, sehen und verstehen, dass Geld ein Ausdruck von uns allen ist – geboren & aufrechterhalten aus unsere eigenen Dummheit & Missverständnis was Leben ist und wie man Leben gestalten kann – und in der Tat ist Geld nicht mehr oder weniger Wert als das Leben selbst.

Nur haben wir dem Leben ansich allen Wert genommen & ihn ins Geld gesteckt und folge dessen in alles was mensch mit Geld erkaufen kann. Den eigenen Körper braucht man sich nicht kaufen, denn der existiert bereits und somit hat auch als Konsequenz der eigene Körper keinen Wert. Dieser differenzierten selbst-erschaffenen Werte müssen ein Ende haben, denn sonst werden viele Lebensformen ein Ende haben als Folgeerscheinung unsere nicht hinterfragten aber doch hinterhergelaufenen nicht-real-existierenden Werte.

Ich empfehle, sich in das Equal Money System einzulesen und es zu studieren und zu verstehen. Ein nicht auf Ressourcen basierendes Wirtschafts-System, welches jedem Leben die Möglichkeit gibt, ein würdevolles Leben zuführen, indem es von allen Seiten Unterstützung bekommt und selbst auch Unterstützung gibt, unter dem Leitsatz “Gib das, was du selbst gerne Empfangen möchtest”.

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